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Snippet: 3D-Drucker sind faszinierend. Dies ist der Stand der Technik 2017

Ein menschliches Herz aus dem 3D-Drucker, gesehen auf dem Medica Preview 2016.

Foto: Sandra Schink

Smarte Technologien sind für uns immer dann besonders gut zu erfassen, wenn wir sie irgendwoher kennen und wir sie als besonders hilfreich und praktisch empfinden. So werden 3D-Drucker heute gern als Vorstufe des Replikators aus Star Trek angesehen. Und da die einfachsten Versionen und Bausätze gar nicht so teuer sind, beschäftigen sich besonders Tüftler und Bastler, aber zum Beispiel auch Schmuckdesigner mit dieser faszinierenden Technologie.

Doch auch im professionellen Anwendungsbereich ist diese Herstellungstechnik bereits heute nicht mehr weg zu denken. Auf dem Medica Preview 2016  haben wir den Prototypen eines menschlichen Herzens in den Händen gehalten. Irgendwann in der Zukunft soll es möglich sein, ein solches Herz aus organischem Material einem Menschen einsetzen zu können, der sonst ohne Spenderherz nicht überleben würde.

3D-Drucker für Metall

Robert Basic hat sich in seinem ausführlichen Artikel „SCHATZ, DRUCK MAL DEN SCHRAUBENZIEHER AUS: STAND DER TECHNIK ZUM METALLDRUCK“ auf seinem Blog Buzzriders mit den Möglichkeiten für die Metallverarbeitende Industrie auseinandergesetzt.

3D-Metalldruck bei Buzzriders

 

    

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