Smart Posts

Smart Home anno 1987 auf der CeBIT. Und heute?

Damals war das Leben noch einfach: Ein Radio konnte man einfach nur an oder aus und laut oder leise stellen. Und einen Sender konnte man suchen.

Foto: Sandra Schink

Wie oft haben wir schon über den Spruch gelacht: „Computer helfen uns bei der Bewältigung von Problemen, die wie ohne sie nicht hätten.“ Und ist es nicht auch so? Um uns herum umgibt uns Technik, ohne die wir nicht mehr leben wollen, nein, nicht mal könnten. Aber oft ist es kompliziert und umständlich, diese Technik zu bedienen. Nur selten erklärt sich ein neues technisches Gerät von selbst. Nichts mehr geht ohne Bedienungsanleitung, und oft verstehen wir nicht mal die.

Dabei sollte es doch so sein, dass die Technik dem Menschen dient. Und nicht der Mensch der Technik.

Smarte Systeme die unsere Umwelt einfach und verständlich funktional machen, sind bereits seit Jahrzehnten das Ziel der Ingenieure. Bereits 1987 wurde dieses Gerät auf der CeBIT vorgestellt, das nicht nur hinter dem Besitzer hinterher telefonieren und zwei Stunden lange Nachrichten aufzeichnen konnte, sondern per telefonischem Befehl das Licht oder die Zentralheizung anschalten konnte.

Nach fast 30 Jahren sollte diese Technik für uns alle selbstverständlich sein – so könnte man meinen. Doch das Thema Hausautomatisierung und Smart Home kommt erst langsam in der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit an.

Gibt es gute Gründe für die Deutschen, der smarten Technik skeptisch gegenüber zu stehen? Ist das alles einfach nur zu teuer? Oder zu kompliziert? Oder wird das alles einfach als überflüssig empfunden?

Was habt Ihr in Eurem Umfeld dank smarter Technik automatisiert? Was ist für Euch heute bequemer, als vor der Smartphone-Zeit?

    

Was sagst Du dazu?